Dienstag, 24. Juli 2012

Vor Kurzem haben ich mir überlegt, es wäre ja eigentlich mal ganz nützlich, sich ein virtuelles Moodboard anzulegen. Denn wenn ich mich täglich so durch die Bilderfluten des Internets klicke, entdecke ich viel Interessantes und Schönes, kann es aber nicht aufbewahren oder an einem Ort konzentrieren. Stellt sich die Frage, ob nun Pinterest oder Tumblr. die bessere Lösung ist. Tumblr. hat definitiv das schönere Seitenlayout und bietet darüber hinaus Optionen ähnlich eines Blogs oder einer Webseite. Bei Pinterest überzeugt eine einfache Handhabung, auch was die Verlinkung der Bilder anbelangt (das habe ich jedenfalls gelesen). Letztendlich werde ich wohl Pinterest ausprobieren, denn die Möglichkeit Moodboards nach Themen anzulegen, finde ich einfach super praktisch. Da sehe ich auch über das etwas unruhig wirkende Layout hinweg.

UPDATE 27.08.2012: seit einigen Tagen nutze ich Pinterest, und ich bin begeistert, wie schnell und unkompliziert ich Bilder filtern und ordnen kann. Das Resultat seht ihr hier.